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Heute ist Samstag, 21. April 2018

Land und Leute im Kyffhäuserkreis

An der Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt, an der Mündung der Helme in die Unstrut , unmittelbar am Unstrut- Radwanderweg und am Fuße der Waldgebiete von Schmücke und Hoher Schrecke, da liegt unsere Gemeinde Kalbsrieth.
In der „Goldenen Aue“, deren Landschaft, durchzogen von Feldwegen und zahllosen Gräben, zum Wandern, Paddeln, Rad fahren und Verweilen einlädt.
Das Waldgebiet der "Hohen Schrecke - Alter Wald mit Zukunft" ist Bestandteil eines Naturschutzgroßprojektes, welches den Schutz des Buchenbestandes und der Artenvielfalt im Gebiet zum Ziel hat.
Auf der Homepage www.hohe-schrecke.net finden Sie umfangreiche Informationen zu dem Projekt und zu diesem kleinen aber wunderbar besonderem Wandergebiet.
Im Gebiet um den Kyffhäuser erschließt sich Ihnen diese besondere Karstlandschaft auf dem Geopfad rund um den Kyffhäuser mit seinen Höhlen, Felsen und mediterranen Wiesen. Und vom Kyffhäuserdenkmal können Sie einen phantastischen Ausblick auf das gesamte Tal genießen.
An jedem ersten Samstag im Monat kann man auf dem Gutshaus von Bismarck in Braunsroda beim Bauernmarkt alles kaufen, was hier in der Region handwerklich hergestellt, angepflanzt, abgefüllt und gepflückt wird.
In Kalbsrieth gibt es für Ihren Einkauf in nächster Nähe einen Bäcker,– für das körperliche Wohlbefinden - einen Friseur- und Kosmetiksalon.
Gutbürgerliche Küche und nette Wirtsleute laden im "Dorfgasthof" zum Essen ein.

An der Schleuse in Ritteburg (10 Gehminuten von unserem Hof) können Sie Paddelboote ausleihen oder in der angeschlossenen Gastwitschaft einkehren.
Das kleine Schloß in unserem Ort hat eine große Geschichte, denn einst war es in Besitz derer von Kalbs und so weilten Goethe 1782 hier und Schiller schrieb zahlreiche Briefe an Charlotte von Kalb, während sie sich 1786 im Schloß Kalbsrieth aufhielt.

Etwas verträumt und verlassen steht das Schloß heute, doch können Sie durch einen Teil des Schlossparkes wandeln, Blätter und Kastanien sammeln, im grünen Gras sitzen und die Ruhe genießen oder im Frühjahr zahlreiche Graureiher beobachten.


Das gilt schließlich für die gesamte Landschaft des Kyffhäuserkreises, um die sich viele Legenden und Sagen ranken.  Und wenn die Menschen, die heute hier leben, auch nicht mehr so berühmt sind wie einst, erleben Sie hier doch Gastfreundschaft, gute Küche und Naturverbundenheit.